UNDRESSED FESTIVAL 2018

UNDRESSED Records feiert mit einer Neuauflage des UNDRESSED FESTIVALs 5 Jahre rohes, krachiges und eigensinniges Dasein. Freut euch mit uns auf derbe Bespaßung, gefeierten Rock-Hedonismus und großartige Konzerte guter Bands aus dem Hause UNDRESSED und der ganzen Welt.

– 02. und 03.11.2018
– Chemiefabrik Dresden und Ostpol Dresden
– 13 Bands + DJs + Überraschungen

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Streng limitierte Hardtickets für das ganze Festivalwochenende könnt ihr euch für € 25,00 ab 18.05. in unserem Online-Shop sichern. Danach sind Tagestickets ab 30.06. bei SaxTicket und der Konzertkasse Dresden erhältlich.

 

LINEUP

 

Nap (DE–Oldenburg)

Das VISIONS Magazin sagt: „Nap präsentieren eine kluge Kombination aus Doom, Krautrock, Psych und Hardrock, ohne auszuufern – dafür aber mit packender Vielseitigkeit“.

In klassischer 3er-Rockbesetzung liefern Nap dicke Instrumentals mit rar gesäten Vocal-Parts. Von psychedelischen Sounds über Up-Tempo Beats, bis hin zu schweren Doom- und groovigen Stoner Riffs, erahnt man Einflüsse von Noise bis Surf, mit einer deutlichen Tendenz zum Sound der Hippie-Ära und den Anfängen des Metal. Vereint in einem musikalischen Paradoxon, in welchem sich alle Höhen und Tiefen abzeichnen, um schlussendlich in einem ausschweifenden Alptraum zu Enden. Neben ihrer Split mit BLACK LUNG haben Nap ihr aktuelles Album Villa 2016 auf Noisolution herausgebracht.

Bandcamp: https://napofficial.bandcamp.com/album/villa
Musikvideo Ungeheuer

 

CEDRIC (DE–Dresden)

Cedric – eine Band, die mit dem gerade erschienenen Debutalbum LEVITY einen „überlebensgroßen Einstand“ hingelegt hat und schon jetzt „auf dem Olymp des Post- und Noiserock“ gesehen wird.

CEDRIC spielen intensive Songs im Spannungsfeld von Postrock, Alternative und Postpunk. Seit 2013 gibt das Dresdner Trio gewaltige Wall-of-Sound-ähnliche Ergüsse zum Besten, die mal schwer, mal zerbrechlich und stets getrieben und aufwühlend sind. Im April 2016 debütierten CEDRIC mit der „ESCAPADE EP“, tourten durch Deutschland und England und spielten unter anderem vor mehreren Tausend Zuschauern auf dem Taubertal Festival. Am 18.März 2018 erschien das lang erwartete Debütalbum LEVITY auf UNDRESSED Records. Als einer der spannendsten und vielversprechendsten deutschen Newcomer aus dem Post-Genre präsentieren CEDRIC auf der Headliner-Tour quer durch Deutschland und den Nachbarländern auch in diesem Jahr wieder ihre imposanten Klangwände.

 

The Heroine Whores (DE–Leipzig)

Das unverwüstliche Riot-Grrrl-Grunge-Trio The Heroine Whores aus Leipzig macht sich gut darin, mit leidenschaftlicher Schrei-Musik und Konzentration aufs Minimalste die Herzen derer zu rocken, die den rauen Zeitgeist der frühen 90er noch in sich tragen.

Die Band mit den meisten BassistInnen-Wechseln der Weltgeschichte vermischt Elemente von Grunge, Riot Grrrl und Punk, die sie seit 2009 und 5 Alben den Zuhörern um die Ohren ballern. Tarcy Heroine und Martin Hero funktionieren wie ein mit einem ohrenzerfetzenden Zweitaktmotor angetriebenes Uhrwerk. Jetzt unterstützt durch Eli Heroine am Bass, die gemeinsam mit Tarcy alles zusammenschreit. Nach 5 Platten, mehreren Deutschland-/Europa- und einer Nordwest-U.S.-Tournee, haben sie im Oktober 2017 ihre fette Platte „Moldy Skin EP“ in der aktuellen Bandbesetzung veröffentlicht.

Bandcamp: https://theheroinewhores.bandcamp.com/
Musikvideo Future Youth
Livevideo Sheep

 


Cameron Lines (DE–Dresden/Nürnberg)

Die Nürnberger/Dresdner Powercombo Cameron Lines zelebriert seit 2014 staubigen und warmen Garage-Bluesrock mit stampfenden Beats und wuchtig-fuzzigem Vollröhrensound.

In brennender Leidenschaft erschafft das Duo einzigartige Songs, die nach dem Motor eines alten Chevy auf Acid klingen. Das eigene Tonstudio, die Eagle Spirit Rooms, wurde bereits 2014 zum Wohnzimmer der Jungs von Nebenan. In Do-It-Yourself Manier wurde hier die erste EP aufgenommen und in den Kofferraum des Vans gepackt, um in Städten wie Berlin, Prag, Besançon, Pilsen, Dresden oder Genf das Publikum mit dem Gefühl der Wüste beglücken können. Wuchtiges Schlagzeug, fuzzige Gitarre und Verstärker auf Anschlag, jede Menge Riffs und dabei die tiefe Verwurzelung im Blues: das ist das Handwerk von CAMERON LINES und auch die Magie der Songs auf dem Debutalbum „Till I Hit The Dust“, das CAMERON LINES letztes Jahr herausgebracht haben.

Mit der neuen Platte fuhr das Duo weiter über die staubigen Straßen Europas – u.a. zum Burg Herzberg Festival und dem Weinturm Open Air – um sich auf der Bühne Ihrer wahren Passion hinzugeben. Beim UNDRESSED Festival gibts die Jungs endlich wieder im Lieblingshabitat: verschwitzter Dresdner Club.

Bandcamp: https://cameronlines.bandcamp.com/
Musikvideo Back To The Sun
Session-Video Till I Hit The Dust I Came From
Live-Video Kill Your Mind at Burg Herzberg Festival

 

Still Trees (DE–Zwickau/Dresden)

Man nehme fünf blutjunge, hübsche Jungs, lässt sie einige Jahre ihr Ding machen, großen Idolen aus Manchester nacheifern, es noch besser machen als die damals und man erhält Still Trees. Die 60er sind alte Schulfreunde, man hängt aber auch gern mit den coolen Kids von heute ab. Ein Album und zwei EP’s schlagen die Brücke zwischen Dancefloor – Ekstase und Lost Love – Ballade. Die Zwickauer Bande harmoniert perfekt miteinander. Nicht nur auf der Bühne, sondern auch dahinter herrscht sweetlove. Das hört man in ihren Songs – Indierock, der Lebensgefühl vermittelt und den Kern der Zeit trifft.

Bandcamp: https://stilltrees.bandcamp.com/
Musikvideo For My Money
Musikvideo Lucille
Musikvideo Concrete Heads

 

PAISLEY (DE–Dresden)

Paisley ist eine junge, energische und geile Band aus Dresden, die seit 2013 erfolgreich den Traum vom Rock ́n ́Roll am Leben hält – auf dem UNDRESSED Festival könnt ihr euch genau davon überzeugen.

Mit Songs zwischen psychedelischem Britpop und feinfühligen Balladen, gepaart mit der Energie der Stones stoßen PAISLEY sofort auf offene Ohren. Ihr wilder und geradliniger Stil, der nicht an der Musik halt macht, verhalf ihnen schnell zu lokaler Bekanntheit. Nach erfolgreichen Gigs in Deutschland erschien Anfang 2015 ihre erste EP, deren Erstauflage schnell vergriffen war. Es folgten Radio- und Fernsehauftritte (u.a. bei Circus HalliGalli) bei denen PAISLEY auch das breitere Publikum mit seiner ehrlichen und unverfälschten Musik überzeugen konnte. Im Herbst 2016 ging das Quartett erstmals auf Europatour und machte unter anderem in Manchester, Liverpool, Paris, Berlin und Amsterdam halt. 2017 haben PAISLEY ihr selbstbetiteltes Debutalbum auf UNDRESSED Records herausgebracht, das von den Redakteuren (u.A. Deutschlandradio, MDR Sputnik, OX Fanzine) und den DJs (This Town #13 Indie Disco Charts, #11 Campus Charts, Waste #9 Indie Disco Charts) durchweg gut aufgenommen wurde. Von 2017 bis 2019 touren PAISLEY durch die Konzerthäuser Europas und der Welt (u.A. San Francisco, Los Angeles, Moskau, St. Petersburg, Paris, Manchester, Berlin). Zusammen mit Still Trees sind die „bloody serious“-Rock´n´Roll-Libertatians in diesem Jahr auf Co-Headlining-Tour und kicken some ass.

Bandcamp: https://band-paisley.bandcamp.com/
Musikvideo This Town
Musikvideo Changes
Musikvideo Say My Name

 

MOTHERS CAKE (AT–Innsbruck)

Viel muss man gar nicht sagen, über eine DER Oberburner-Bands dieser Tage. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die drei Studioalben Creation‘s Finest (2012), Love The Filth (2015) und No Rhyme No Reason (2017) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als „psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky“ beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte das Genre „(Retro)-Crossover“ und SLAM bewertete sie mit „oberster musikalischer Güteklasse“.

Die rohe, pure Energie ihrer Shows hat schon Größen wie Deftones, Alice in Chains, Iggy Pop, Wolfmother, Limp Bizkit und Pentagram aufhorchen lassen, die die Jungs als Support mitgenommen haben. Da sie Live ein absoluter Genuss sind, kamen wir nicht drum rum und haben Mother’s Cake eingeladen und freuen uns wie Bolle, dass sie auch kommen!

Bandcamp: https://motherscake.bandcamp.com/
Musikvideo The Killer
Live-Video Streetjaman (vom kommenden Live-Album „Live At Bergsiel“
Live-Video Runaway 

 

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